ART/WORKS







Das Experiment: Porträt ohne Gesicht
Ist ein Gesicht nötig, um eine Person abzubilden ? Nein. Dieses Projekt übersetzt den Menschen in reine Farbe. Keine Formen, keine Ablenkung – nur die pure Präsenz eines Farbfeldes, das die Persönlichkeit widerspiegelt.
Die Methode: Psychologie trifft Pigment
Ich verwende als Ausgangspunkt das wissenschaftlich fundierte Big Five-Modell, um dier Individualität eines Menschen sichtbar zu machen. Die fünf Hauptdimensionen der Persönlichkeit – Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizismus – definieren die DNA der Farbauswahl.Dabei geht es nicht um eine simple Zuordnung. Die Farben vermischen und schichten sich, bis sie einen Raum eröffnen, der tiefer blicken lässt, als es eine bloße Fotografie je könnte. Ein Porträt, das man nicht ansieht, sondern fühlt.
Ist ein Gesicht nötig, um eine Person abzubilden ? Nein. Dieses Projekt übersetzt den Menschen in reine Farbe. Keine Formen, keine Ablenkung – nur die pure Präsenz eines Farbfeldes, das die Persönlichkeit widerspiegelt.
Die Methode: Psychologie trifft Pigment
Ich verwende als Ausgangspunkt das wissenschaftlich fundierte Big Five-Modell, um dier Individualität eines Menschen sichtbar zu machen. Die fünf Hauptdimensionen der Persönlichkeit – Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizismus – definieren die DNA der Farbauswahl.
Dabei geht es nicht um eine simple Zuordnung. Die Farben vermischen und schichten sich, bis sie einen Raum eröffnen, der tiefer blicken lässt, als es eine bloße Fotografie je könnte. Ein Porträt, das man nicht ansieht, sondern fühlt.
The experiment: Portrait without a face
Is a face necessary to depict a person? No. This project translates people into pure colour. No shapes, no distractions – just the pure presence of a colour field that reflects personality.
The method: psychology meets pigment
I use the scientifically based Big Five model as a starting point to reveal a person's individuality. The five main dimensions of personality – openness, conscientiousness, extraversion, agreeableness and neuroticism – define the DNA of the colour selection. This is not a simple assignment. The coloursmix and layer until they open up a space that allows a deeper insight than a mere photograph could ever provide. A portrait that you don't look at, but feel.